Jahresbericht 1998/99
erschienen in einer Auflage von 600 Exemplaren im April 1999.
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder und Freunde der BÜRGERAKTION PFERSEE,

während wir noch mit der Stadt Augsburg um die Gestaltung der Augsburger Straße ringen, eröffnen sich mit dem Weggang der amerikanischen Armee aus Augsburg gerade für unseren Stadtteil gewaltige Entwicklungsmöglichkeiten. Auf den frei gewordenen Kaser-nenarealen und in den dazu gehörenden Wohngebieten entlang der Bürgermeister-Ackermann-Straße wird die Zukunft von Pfersee bestimmt.  Hier wollen wir verstärkt  unsere Ideen einbringen, um Pfersee als lebenswertes Wohnviertel zu erhalten.

Für Ihre Aktivitäten, für Ihr Engagement und für Ihr Interesse danken wir Ihnen und möchten Sie bitten, uns auch weiterhin so wie bisher zu unterstützen.

Mit herzlichen Grüßen
BÜRGERAKTION PFERSEE „SCHLÖSSLE“

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1998 auf einen Blick

März
Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen

Mai
„Rendezvous im Bürgerhaus“
Stadtteilquiz der BÜRGERAKTION

„Auf den Spuren von Raubrittern, Spinnern und Stadträten“ - eine Führung der BÜRGERAKTION entlang
der Augsburger Straße [Stadtteilrundgang Online]

Juli
„Kasper, Tod und Teufel“
Puppentheater Gugelhupf von und mit Frieder Kräuter

Radtour durch die Sheridan-Kaserne

September
„Auf den Spuren von Raubrittern, Spinnern und Stadträten“ (Wiederholung)

Oktober
„Verkehrsberuhigung in Pfersee Nord“
Informationsveranstaltung der Stadt Augsburg

„Verkehrskonzept für die Augsburger Straße und für Pfersee“
Eine Veranstaltung des SPD - Ortsverein Pfersee mit Beteiligung der BÜRGERAKTION

November
Besuch des Museums der städtischen Wohnungsbaugesellschaft WBG
Eine Führung für die BÜRGERAKTION PFERSEE

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Organisation

Vorstand
Im Geschäftsjahr 1998 führen Dietmar Egger als 1. Vorsitzender, Gitta Hopp-Köhler und Bernhard Kammerer als gleichberechtigte Stellvertreter den Verein. Die Kasse verwaltet Wolfgang Konrad, das Amt des Schriftführers teilen sich Dr. Peter Seyboth und Ulrich Truckenmüller. Als Revisoren fungieren Helga Rasehorn und Walter Schneider.

Der Vorstand wird unterstützt von den Beiräten Karl Böller, Brigitte Kastner, Gregor Lang, Angelika Simak und Roswitha Staudinger.

Mitglieder
Die Zahl der Mitglieder verändert sich von 125 (01.01.98) auf 124 (01.01.99).

Kasse
Der Bericht des Kassiers und der Bericht der Kassenrevisoren wird auf der Hauptversammlung vorgetragen. Der Kassenbericht wird Bestandteil des Protokolls der Jahreshauptversammlung.

Mitgliederversammlung
· 26.03.98 Jahreshauptversammlung

Vorstandssitzungen
· 05.05.1998 · 16.11.1998
· 22.05.1998 · 08.02.1999
· 25.05.1998 · 23.02.1999
· 28.09.1998 · 09.03.1999

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Pfersee hat eine Weltmeisterin

Wahrscheinlich ist heimliches Federballtraining im Schlössle-Park (Gretel wir haben dich gesehen) der Garant für einen Erfolg, der seinesgleichen sucht.

Gleich eine ganze Sammlung Edelmetall bringt die bekannte Badminton-Spielerin Margarete „Gretel“ Billian - mit Pferseer Paß und als Entwicklungshelferin an die Lechhauser TSG ausgeliehen -  von der diesjährigen Weltmeisterschaft aus Portland im US-Bundesstaat Oregon im Reisegepäck zurück.

Weltmeisterin im Dameneinzel der Alters-klasse über 70, Vize im Mixed und Dritte im Damendoppel, das muß man nicht mehr kommentieren:

Wir gratulieren!

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Beirat BÜRGERHAUS PFERSEE

Mit Klara Blöchl, der Leiterin des Bürgerhauses, dem Vertreter des Jugendhauses, der AGP, der Arbeiterwohlfahrt und der BÜRGERAKTION, vertreten durch Petra Kammerer und Klaus Konrad, werden im Jahre 1998 u.a. folgende Themen behandelt:

Die Haushalts- und Programmgestaltung ist Hauptaufgabe des Beirates, aber auch über momentanes Angebot und zukünftige Aufgaben des Bürgerhauses im Stadtteil wird immer wieder intensiv nachgedacht.

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ARBEITSGEMEINSCHAFT PFERSEER VEREINE (AGP)

Traditionell wird von der AGP, in der Peter Seyboth die BÜRGERAKTION vertritt,  zum 1. Mai die Aufstellung des Maibaumes und das Rahmenprogramm samt Umzug organisiert.  Energisch spricht sich die AGP dafür aus, daß zur Weihnachtszeit wieder ein Christbaum auf dem Kirchplatz aufgestellt wird. Tatsächlich sorgt 1998 wieder ein Lichterbaum in der Mitte von Pfersee für weihnachtliche Stimmung.
 


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Von Raubrittern, Spinnern und Stadträten ...

Viele Jahrzehnte ist die „Augsburger Straße“ die „Gute Stube“ unseres Stadtteiles. Die Bürger sind stolz an dieser Straße zu wohnen und ihre Geschäfte zu haben. Obwohl die großen Textilfabriken, die teilweise über hundert Jahre das Gesicht der Straße prägen, verschwunden sind, spiegelt sich in den Gebäuden an der Straße noch immer die gesamte Geschichte Pfersees.

Nach einer ersten Bebauungsphase, in der die Gebäude noch dörflichen Charakter haben, entstehen nach der Jahrhundertwende einige prächtige Jugendstilhäuser und die einzigartige Herz Jesu Kirche. In der Verlängerung führt die Straße ins Zentrum des ehemaligen Dorfes um die barocke Michaelskirche, deren Fundamente noch aus dem Mittelalter stammen. Beim Schlössle stößt man auf die Spuren des Raubritters Herrmann, der um 1285  „die Edelleute aus Augsburg drangsalierte“.

Mit regelmäßigen Führungen macht die BÜRGERAKTION auf die  kulturhistorische Bedeutung dieser Straße aufmerksam. Damit wird auch daran erinnert, daß es gilt, das Herz von Pfersee  wieder attraktiv zu machen und als verkehrsberuhigtes Stadtteilzentrum zu gestalten. Deshalb handelt die Führung auch von Stadträten, die nach dem Bürgerbegehren zur Neugestaltung des Spinnereigeländes einen  Beschluß zur Verbesserung der Situation fassen und  nun alles tun, die Umsetzung auf den St. Nimmerleinstag zu verschieben.
 

Stadtteilrundgang online

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Bebauung Mühlbachviertel

Wer  den  neuen  Gebäuderiegel an der Augsburger Straße betrachtet, kann sich schnell klar machen, wie wichtig die Verbesserungen sind, welche die Bürger mit ihrem Widerstand gegen die ursprünglichen Pläne erreicht haben.

Immerhin war hier geplant, noch zwei weitere Stockwerke in die Höhe zu bauen. Auch die jetzt erfolgte Renaturierung  des Mühlbaches - am besten von der Färberstraße aus sichtbar - ist ein wichtiges Ziel der Pferseer. Dem Tiefbauamt ist hier eine vorbildliche Lösung gelungen.

Auf dem Gelände sind im ersten Bauabschnitt 70  Wohnungen fertiggestellt, deren Verkauf trotz großem Werbeaufwand sehr schleppend verläuft.  Das größte Hindernis für die Vermarktung dürfte die extreme Bebauungsdichte sein. Erst Ende 1999 wird die Wohnbebauung weitergeführt. Wie alle Pferseer werden die neuen Bewohner davon profitieren, daß es durch das Bürgerbegehren 1996 gelungen ist, die Grünflächen am Mühlbach zu vergrößern.  Leider ist nach wie vor unklar, wann die öffentlichen Grünanlagen und der Kindergarten auf dem Gelände entstehen werden. Unklar bleibt auch, wann die Umgestaltung der Augsburger Straße, die ja eine Ausgleich für die dichte Bebauung sein soll, erfolgen wird. Gegenwärtig folgt
die Stadtratsmehrheit dem Ziel der Bauverwaltung die Umgestaltung auf die lange Bank zu schieben.

Was viele Pferseer nicht wissen: das Gebäude,  das derzeit  östlich des Mühlbaches entsteht, wird ein Pflegeheim. Später soll noch betreutes Wohnen für Senioren hinzukommen. Unklar ist, ob unser Stadtteil davon profitieren wird. Der Bauträger „Bonifazius“ legt bisher keinen Wert darauf, sich in den Pferseer Altenhilfeverbund einzugliedern.

Der ehemalige Verwaltungsbau der SWP wird als Bürohaus neu gestaltet. Die dabei gewählte Farbgestaltung hat dem Gebäude sein ursprüngliches Gesicht völlig genommen, was auch der Baukunstbeirat kritisiert.

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Verkehrsberuhigung Augsburger Str

Zur Erinnerung! Im Januar 1996 hat der Stadtrat im Zusammenhang mit dem Bebauungsplan für das SWP-Geländes und dem damaligen Bürgerbegehren beschlossen:

Die Augsburger Straße soll
· von Durchgangsverkehr entlastet werden,
· verkehrsberuhigter Geschäftsbereich (Tempo 30) werden,
· einen sicheren Weg für Radfahrer erhalten,
· durch Grünstreifen und begrünte Parkbuchten attraktiv gestaltet werden,
· für Fußgänger als Treffpunkt und Aufenthaltsort attraktiver werden (Querungs-hilfen).

Im April stellt Stadtbaurat Dr. Demharter bei einer Bürgerinformation dazu drei alternative Planungen vor. Eine Variante erfordert den Totalumbau und ist in Augsburg nicht zu finanzieren. Ein zweites Modell bringt einen Radweg, geht aber zu Lasten der Begrünung. Die dritte Variante ergibt sogar Verschlechterungen. Durch eine Verbreiterung der Augsburger Straße kann sie noch schlechter überquert werden.

Im Mai beschließt der Bauausschuß nur den Abschnitt vor dem früheren SWP-Gelände umzugestalten, eine Maßnahme, die durch die Errichtung des "Mühlbachviertels" ohnehin unumgänglich ist.

Im Oktober - auf einer Podiumsdiskussion der SPD - stößt die erneut vorgetragene Forderung nach „Tempo 30 in der Augsburger Straße“ beim Stadtbaurat nicht mehr auf kategorische Ablehnung, da Recherchen der BÜRGERAKTION ergeben haben, daß die Straßenbahnen dadurch nur 20 bis 30 Sekunden mehr Fahrzeit benötigen würde.

Zudem stellt sich heraus, daß im Abschnitt zwischen Luitpoldbrücke und Eberlestraße - im Gegensatz zu den Informationen im April - eine Erneuerung der Straßenbahnschienen erforderlich wird. Im Zuge dieser Arbeiten könnte auch eine Umgestaltung mit dem Ziel der Verkehrsberuhigung vorgenommen werden.

Auch scheinen dem Pflanzen von Bäumen längst nicht so viele Leitungen im Wege zu stehen wie noch im April 1998 befürchtet.

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Spielplatz auf der Perzheimwiese

Im Frühjahr `99 ist es soweit: Nach vielen Verhandlungsrunden, langer Planungsphase und manchen Irritationen wird der Jugendspielplatz auf der Perzheimwiese eröffnet.

In seiner Formgebung nimmt er die ellipsenförmig ausgebildete Grünachse des Neubaugebietes „Am Mühlbach“ auf. Nach Nordwesten begrenzt ein Erdwall, der sich zur Spielfläche hin öffnet, und mit Sitzstämmen gestaltet wird, das Areal. Dieses Element eröffnet den Nutzern die multifunktionale  Spielfläche, deren  Hauptbestandteile das Streetballfeld - nutzbar auch für Streetsoccer, Volleyball, Eishockey etc.- sowie zwei Container sind. Diese dienen als Materiallager, Aufenthaltsraum und als Stützpunkt für betreute Angebote.
 


Eine flexible Nutzung wird durch das rillenförmig strukturierte Gelände unterstützt, das als erweiterbare BMX-Bahn zur Verfügung steht. Die offen gestaltete Anlage läßt eine freie Nutzung zu, wie sie   z. B. während der Ferien für spezielle Programmangebote benötigt wird. Hier hat die BÜRGERAKTION bereits ihre Unterstützung signalisiert.

So ist die Idee, einen  Skulpturenpark zum kreativen Experimentieren mit Holz, Metall, Stein einzurichten, ein Beispiel für notwendige und willkommene Impulse und Kooperationen aus dem Stadtteil. Dieses ehrgeizige Konzept soll ein spannungsvolles, gestaltbares und attraktives Freizeitkonzept ermöglichen. Zielgerichtete Ergänzungen, z.B. Funbox für Skater etc. verstehen wir als Auftrag für die Zukunft.

Wir freuen uns auf die Eröffnung und danken Stadtrat, Amt für Grünordnung, Stadtjugendring Augsburg, vor allem aber dem Jugendhaus Pfersee, das mit der Konzeption und Platzbetreuung beauftragt ist, daß trotz minimalster Mittel Jugendlichen ein weiterer Freiraum eröffnet werden kann.

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Mehr Sicherheit für Pfersee Nord

Wie sehr die Bürger die schon 1993 beschlossene Verkehrsberuhigung in Pfersee Nord erwarten, wird auf einer gut besuchten Informationsveranstaltung im Bürgerhaus Pfersee deutlich. Fast alle Vorschläge, die Stadtbaurat Dr. Karl Demharter und der Leiter des Tiefbauamtes, Otto Liepert, vorstellen, stoßen auf breite Zustimmung. Diskussionen gibt es aber, weil die zahlreichen Maßnahmen nur in kleinen Schritten umgesetzt werden sollen und es vielen Anwohnern zu langsam geht.

Für die erste Phase sind vorgesehen:

Überhaupt machen die Bürger aus Pfersee Nord deutlich, daß sich nicht eine Straße gegen die andere ausspielen läßt. Auch die Forderung der BÜRGERAKTION PFERSEE  geht dahin, in einem ersten Paket an den drei Abfahrten von der Bürgermeister-Ackermann-Straße die geplanten Mittelinseln zu realisieren und die weiteren Vorhaben der ersten Phase dann innerhalb der nächsten zwei Jahre umzusetzen. Der Stadtbaurat verspricht, im Frühjahr 1999 mit den Maßnahmen zu beginnen.
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Konzepttag der BÜRGERAKTION
Brainstorming ist angesagt - beim Konzepttag des Vorstandes der BÜRGERAKTION PFERSEE am Sonntag (!), 24. Januar 1999.

Pfersee ist schön - aber mit "Abstand"  arbeitet es sich doch besser. Deshalb findet das Seminar in Räumen des Jugendhauses "tip" am Schwalbeneck statt, in angenehmer Entfernung zum Mittagessen in der Wolfsklause. Aus der Fülle von anstehenden Themen (z.B. Verbesserungsvorschläge, Zusammenarbeit mit verschiedenen Stellen, Selbstverständnis der BÜRGERAKTION, kommende Probleme usw.) können nur einige bearbeitet werden.

Also rauchen die Köpfe unter der professionellen Leitung von Raimund Kamm. Trotz der kurzen Zeit kommen erstaunliche Ergebnisse zutage, denn - wie eine Teilnehmerin sagt -"Sonst müssen wir uns immer selbst motivieren, hier werden wir motiviert".

Dem bleibt nichts hinzuzufügen, außer dem Vorsatz, einen solchen Tag öfter zu wiederholen.

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Dierig-Sportplatz und Kleingärten

Nachdem die Firma Dierig 1997 entgegen allen früheren Aussagen ihre Produktion stillegt, verdichten sich immer mehr die Hinweise, daß die letzte grüne Fläche im Norden Pfersees neuen Nutzungen zugeführt werden soll. Die zur Immobilien- und Handelsfirma umgewandelte Firma Dierig beabsichtigt offensichtlich die Grünfläche zu bebauen. Im Flächennutzungsplan ist der gesamte Bereich als Industriegebiet ausgewiesen. Schon bei der Erstellung dieses Planes war es der berechtigte Wunsch der Bürger, die Flächen in ihren jetzigen Nutzungen zu sichern. Es wäre vollkommen absurd Pfersee Nord die letzte Freifläche zu nehmen und gleichzeitig die Bebauung weiter zu verdichten. Das mit Grün völlig unterversorgte Pfersee Nord benötigt dieses schon aus Gründen des Stadtklimas, die Kleingärtner finden hier eine unverzichtbare Erholungsfläche und die Kinder brauchen den Sportplatz für eine gesunde Entwicklung.

Die BÜRGERAKTION wird auch hier die Stadt Augsburg  auf ihre Verantwortung hinweisen. Immerhin war es die Stadt selbst, die hier ein Industriegebiet ausgewiesen hat, um Dierig die damals noch bestehende Produktion zu sichern.  Von allen maßgeblichen Stellen wurde den Bürgern der weitere Bestand der Grünflächen  versprochen.

Nach dem Freiwerden der Kasernenflächen könnte nun eine Lösung des Problems darin bestehen, Dierig im Tausch Gewerbeflächen im Westen des Stadtteiles anzubieten.

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Spielplätze für den Wahlkampf ?

Rechtzeitig vor den Wahlen erinnert  sich der SPD-Ortsverein an Pfersee. Eine Spielplatzbegehung in unserem Stadtteil mit VertreterInnen des Jugendhauses, Kinderarbeitskreises und der BÜRGERAKTION soll Verbesserungen für Kinder im Spiel- und Freizeitbereich bringen.

Da der Etat für alle Spielplätze im Stadtgebiet beschämend gering ist, einigen sich die Beteiligte nur auf kleine Verbesserungen: ein zusätzliches Wipp-Pferdchen, Reparaturen der Sitzbänke oder Ausbesserung der Umzäunung von Sandflächen.

Ein größeres Vorhaben ist allerdings die Öffnung des „Dierig“-Spielplatzes an der Pater-Roth-Straße. Durch ein Tor verschlossen steht er den Kindern nicht einmal als Freifläche zur Verfügung. Als Ergebnis der Begehung will sich die SPD dafür einsetzen, diesen Spielplatz wieder zu beleben oder eine andere geeignete Spielfläche in Pfersee Nord zu benennen. Die Unterversorgung mit Spielflächen ist in diesem Teil von Pfersee durch diesen Verlust noch größer geworden.

Getan hat sich bisher nichts!

Was sich so vielversprechend angelassen hat, sollte doch wohl nicht nur die Suche nach einem Wahlkampfthema gewesen sein?

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Bebauung an der Stadtberger Straße

Für den ehemaligen Bauhof einer Pferseer Baufirma wird ein Bebauungsplan aufgelegt. Da die geplante Wohnbebauung gegenüber der angrenzenden Reihenhaus-Bebauung an der Graf-Bothmer-Straße eine erhebliche Verdichtung darstellt, weisen wir auf die mögliche Ausstrahlung auf das Gelände der benachbarten Sheridan-Kaserne hin und schlagen eine Abstimmung der vorgesehenen Bebauung mit Konzepten zur Nutzung des Militärareals vor.

Zusätzlich fordern wir die anfallenden Erschließungsbeiträge für notwendige Kindergartenplätze auf jeden Fall im Stadtteil zu investieren und weisen auf die Überbelegung der nächstgelegenen Tagesstätte an der Elsässer Straße hin. Wir schlagen insbesondere die Übernahme des ehemaligen US-Kindergartens an der Bgm.-Bohl-Straße vor.

Unsere Anregung wird abgewiesen mit dem Hinweis, daß die meisten Kinder ohnehin mit dem Kfz (!) zum Kindergarten chauffiert werden und seitens der Stadt Augsburg daher kein Bedarf für die Sicherung dieses Standortes gesehen werden.

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Wann ist Pfersee fertig?

Für denjenigen, den diese Frage schon immer beschäftigt hat, haben wir jetzt die Lösung:
Pfersee ist fertig, wenn die Hessenbachstraße asphaltiert ist!
(Veranstaltung zu den Konversionsflächen am 04.03.1999)

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Konversionsflächen

Noch 1997 bekunden Augsburger Stadträte und städtische Dienststellen ausschließlich Desinteresse am Gelände der Sheridan-Kaserne und wollen von ihrer Planungshoheit am besten gar nichts wissen. Doch guter Abverkauf von Gewerbeflächen auf dem Areal der früheren Flak-Kaserne hat die Stadt wohl zu Besserem bewogen. So wird im Sommer ´98 eine Untersuchung zu den Konversionsflächen im Augsburger Westen vorgestellt.

Für das Areal der Sheridan werden Gewerbeflächen entlang der Westtangente mit einem Hotel- und Tagungskomplex an der Leitershofer Straße und Wohnbauflächen im Anschluß an die bestehende Bebauung vorgesehen. Ein zwischenliegender Grünstreifen führt über den Westfriedhof und die Reese-Kaserne bis zur Ulmer Straße.

Wir bieten im Rahmen einer Ausstellung Fahrradführungen über diese Areale an, um zu Schulstandorten, ÖPNV-Anbindung und Großmarktflächen vor Ort zu informieren.

Bitte beachten Sie unsere Veranstaltungshinweise zur Wiederholung dieser Führungen im Jahr 1999.

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Städtebauliche Großtat

Unsere Rubrik zur Pferseer Unterführung und Umfeld erreicht wohl bald Kultstatus, bleibt nichtsdestotrotz für Pleiten, Pech und Pannen reserviert.

Trotz vollmundigster Ankündigungen der Straßenverkehrsbehörde zur Unterstützung von Fußgängern und Radfahrern im Bereich der Postruine wird, wer hätte anderes erwartet, die Sperrung der Pferseer Unterführung bis (offiziell) Jahresende 98 verlängert – ohne Zusatzkosten für unentgeltliche Straßenbahnbenutzung für die Verursacher.

Rad- und Fußweg finden dafür gemeinsam nur noch auf dem schmalen Gehweg auf der Tunnelnordseite statt. Mittels dieser Maßnahme gelingt es bis zum Herbst 98 den Radverkehr so auszudünnen, daß auf die Ausweisung von Fahrradwegen in der Viktoriastraße nahezu komplett verzichtet wird. Die Baumaßnahmen sind im Februar 99 immer noch nicht abgeschlossen.

Für ein paar Quadratmeter Grunderwerb und Rückbaumaßnahmen am Ostausgang der Unterführung schießt die Stadt Augsburg über 5 Mio. DM zu – ohne Beanstandung durch die Regierung von Schwaben als Aufsichtsbehörde.

Anfang 99 wird das Projekt Bahnhofs-unterführung vom OB wieder einmal als Projekt mit höchster Priorität ausgewiesen (Wann ist der  nächste  Wahlkampf?), Unterlagen  für  die vergleichende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung der Varianten Tunnel im südlichen oder nördlichen Bahnhofsbereich liegen immer noch nicht vor. Nach dem vorgesehenen Baubeginn für 1996 soll lt. OB jetzt bis 2000 über die Finanzierung des Projektes nachgedacht werden – für die nördliche Tunnelvariante allein werden 100 Mio. DM Baukosten geschätzt.

Derweilen offenbart die ehem. Postruine das ganze Grauen, das anhand der ersten Planungen zu befürchten war (Vgl. Jahresbericht 97/98). Was lt. „Architektenwerkstatt 1996“ als Einkaufszentrum den Pferseern das Tor zur Innenstadt bieten sollte. präsentiert auf einen Viertel-Kilometer nur blankgekachelte Kehrseite. Zudem ohne kaschierendes Grün in der Viktoriastraße, schwappt der Asphalt der zu-sätzlichen Abbiegespur zur Tiefgarage bis an die Fassade und suggeriert durch die Mißachtung jeglicher Fußgängerperspektive die Verzichtbarkeit von (zahlendem) Publikum.

Unser Glückwunsch!

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Feldversuch „Verkehrsberuhigung“

Unangefochten verteidigt die Straßenverkehrs-behörde auch dieses Jahr wieder ihren Titel „überflüssigste Behörde“.

Was auch dieses Jahr an Desinformation und Abstrusitäten das Amt verläßt, läßt schon auf Nachhilfe eines Mischa Wolf schließen. Dasselbe Amt, das keine Gelegenheit verstreichen läßt, hinter einem vorgeschobenen, aber nie definierten Wall von Vorschriften heraus Verkehrsberuhigungsmaßnahmen oder Fahrradstrecken für nicht zulässig zu erklären, hat dennoch keine Schwierigkeiten monatelang die Augsburger Straße zu blockieren.

Für Erdarbeiten im Bereich Neubauten SWP-Gelände wird im Juli der Gehweg gesperrt – Bauarbeiten sind jedoch keine festzustellen. Auf unseren Hinweis wird die Sperrung nicht aufgehoben, sondern über August verlängert. Dafür wird die Begründung geändert – Erneuerung des Gehwegs. Kurz vor Ablauf der Sperrungsgenehmigung sind erstmals Aktivitäten an der Baustelle festzustellen: Die Erdarbeiten vom Juli werden begonnen.

Auf unser neuerliches Nachhaken, zum Schulbeginn endlich wieder geordnete Verkehrsverhältnisse sicherzustellen, ändert die Behörde ihre Taktik: Die Sperrung wird gleich um 2 Monate verlängert – der Gehweg Ende Oktober provisorisch hergestellt.

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Aus für Buslinie 28

Die jahrzehntealte direkte Verbindung zwischen Pfersee und Leitershofen mit dem 28er Bus der städtischen Verkehrsbetriebe wird aufgegeben. Ab Frühjahr 1999 bedienen Regionalbusse des AVV  die Linie nur noch im 30 Minuten Takt.

1000 Unterschriften von Pferseer Bürgern, die einmal an den Referenten Wenninger sowie ein zweitesmal in Vertretung des Oberbürgermeisters an Stadtdirektor Heinz Wimmer übergeben werden, zeigen ebenso keinerlei Wirkung wie schon vorher ein Schreiben mit Unterschriften der Pferseer Geschäftsleute.

Die nahverkehrsfeindliche Sturheit des Werkreferenten hat sich ein weiteres Mal durchgesetzt. Mit solchen Maßnahmen werden immer mehr Menschen aus den Bussen und Bahnen wieder zurück in ihre privaten Kraftfahrzeuge und auf unsere sowie schon überlasteten Straßen getrieben. Ältere oder mobilitätsbehinderte Mitbürger aus Pfersee nutzten bislang sehr gerne diese Buslinie zu einem Ausflug in die nahen Westlichen Wälder. So entwickelt sich Herr Wenninger langsam aber sicher zum Totengräber des öffentlichen Personennahverkehrs.

Pikant: Während sich die von der CSU gestellten Mandatsträger über die gesammelten Unterschriften selbstherrlich hinwegsetzen, lassen sie selbst gleichzeitig fleißig Unterschriften zur Beibehaltung einer InterRegio-Linie sammeln.

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Es geht auch so

Erfreut registrieren wir, daß eine unserer Anregungen auf fruchtbaren Boden fällt. Auf unseren Hinweis erhält der Fußgängersteg an der Localbahnbrücke über Wertach und Wertachkanal rechtzeitig zum Winter einen rutschfesten Belag. Die glatten Aluminiumbohlen hatten sich im Winter gerne zu einer gefährlichen Rutschbahn entwickelt. Diese Gefahr ist jetzt gebannt. Wir wissen zwar nicht bei wem wir uns bedanken dürfen, aber wir bedanken uns um so herzlicher!

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Rendezvous im Bürgerhaus

An dieser Veranstaltung, die im Rahmen des Lernfestes der Volkshochschule und des Begegnungstages der Bürgerhäuser stattfindet, beteiligt sich das Bürgerhaus Pfersee mit einem buntgemischten Programm. Unter dem Motto „Zuschauen und Mitmachen“ kann jeder Besucher in der „Offenen Werkstatt“ töpfern, seidenmalen oder der Klöppelgruppe über die Schulter schauen und ihre Kunstwerke bewundern.

Nachmittags informiert ein Diavortrag über „Leben und Arbeiten in Pfersee anno dazumal“. Die BÜRGERAKTION bringt in Form eines Bilderquiz den Gästen unseren Stadtteil Pfersee näher.

Gleichzeitig wird für die Kinder das Puppenspiel „Der kleine Prinz“ in französischer und deutscher Sprache aufgeführt. Die Geschichtenhöhle für große und kleine Leute und Musik für Kinder mit dem Fakstheater ist der große Renner. Aber auch das Schmökern im Büchercafe verbunden mit einem Büchergewinnspiel kommt gut an.

Für das leibliche Wohl sorgen unsere französischen Mitbürger mit leckeren Spezialitäten. Den Abend beschließt die Gruppe „Pere Lachaise“ mit „Trench-Coat“. Sie spielen interessante Eigenkompositionen aus Pop, Rock, Blues und Ethno.

Ein tolles Fest, an dem viele Besucher große Freude haben.

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Stadtteilquiz

Die BÜRGERAKTION beteiligt sich mit einem Stadtteilquiz am Rendezvous im Bürgerhaus. Aufgabe ist es bei zehn Ansichten von und aus Pfersee die richtige Antwort aus drei Vorschlägen auszuwählen. Wir können feststellen, alte und junge Pferseer kennen ihren Stadtteil recht gut!

Und hier eine Auswahl aus unserem Quiz! Hand aufs Herz! Hätten Sie es gewußt?

Die Arbeiterin mit der Spindel finden Sie

  • an der Sägenfabrik „Eberle & Cie“
  • an der Textilfabrik „Dierig“
  • am ehemaligen Pförtnerhaus der „Spinnerei und Weberei Pfersee (SWP)“
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    Kaspertheater

    Wer unter dieser Überschrift unsachliche Kritik an der Augsburger Kommunalpolitik erwartet, ist schief gewickelt. Es geht tatsächlich um Kultur in Pfersee.

    Im Rahmen der 8. Augsburger Puppenspieltage und mit Unterstützung durch die BÜRGERAKTION gastiert am 15. Juli das Puppentheater Gugelhupf, Frieder Kräuter im Bürgerhaus Pfersee mit dem Stück „Kasper, Tod und Teufel“.

    Dem Kasper, einem rechten Haudrauf und Hallodri, fällt im Verlauf der Handlung das gesamte, einschlägige Personal des Kasper-theaters (Krokodil, Schutzmann, Tod, Teufel etc. etc.) zum Opfer. Eine unentbehrliche Helferin und Retterin in der Not ist seine - mit viel Sinn fürs Praktische ausgestattete - Gretel. Wenn am Ende die Figuren gemeuchelt über die Bühnenbrüstung hängen, bleibt so mancher Zuschauer ratlos zurück und stellt sich die Frage nach der Moral von der Geschicht'. Jetzt allerdings Parallelen zu Pferseer Stadträten zu sehen, die vermeintliche Widersacher aus der BÜRGERAKTION mundtot machen wollen - was ja schon vorgekommen sein soll -, erscheint doch etwas weit hergeholt.

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    Kreuzung B 17 / Leitershofer Straße

    Auf Eis gelegt sind vorerst die Pläne, die Kreuzung Leitershofer-Straße / B 17 neu höhenfrei umzubauen. Grund: Der akute Geldmangel in der Stadtkasse. Wenn’s aber wieder ans Planen geht, wird die Entscheidung gefällt, ob die B 17 über oder unter die Leitershoferstraße geführt wird. Das hätte erhebliche Folgen für den Lärmschutz auf der Uhlandwiese. Die Anwohner stehen in den Startlöchern, um ihre Interessen kräftig zu vertreten.

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    Ausflug in die Vergangenheit

    Schon seit einigen Jahren bewahrt die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Augsburg (WBG) Originalausstattungen ihrer Häuser und Wohnungen auf. So ist inzwischen eine stattliche Sammlung zusammengekommen, die jedem Nostalgiker das Herz höher schlagen läßt: Öfen mit so schönen Namen wie „Walküre“ oder „Wotan“, Herde, Badewannen, Armaturen, Klingelknöpfe, Lampen, Türgriffe, Klosettspülzüge - in dem kleinen Museum im Keller der WBG wird für so manchen die Erinnerung an die Kindheit wach. Es ist eine wahre Fundgrube vor allem für Ausstattung aus den zwanziger und dreißiger Jahren, als in den Blocks an der Rosenaustraße Beamte in ihre neuen vier Wände zogen.

    Die BÜRGERAKTION PFERSEE  erhält im Herbst vorigen Jahres eine eigene Führung durch den sowohl sehr kundigen wie auch äußerst amüsant erzählenden Geschäftsführer der WBG, Edgar Mathe.

    Das Museum kann nach Vereinbarung besichtigt werden (Telefon 0821/5044-103).

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    Wartehäuschen, wart ein Weilchen

    Rückschau:
    Im Herbst 1996 teilt uns Werkreferent Reinhold Wenninger mit, daß für die Straßenbahnlinie durch Pfersee – damals noch Linie 2 – intensiv daran gearbeitet wird, alle Haltestellen mit Überdachungen zu versehen.

    Anfang 1997 ist von den Wartehäuschen keine Spur zu sehen, weshalb wir deren Verbleib nachfragen und bereits im Frühjahr bekommen wir Bescheid: die erforderlichen Mittel sind genehmigt,  Baubeginn im Herbst.

    Der Herbst kommt, der Herbst geht, die Dächer sind nicht auszumachen.

    Dafür wird die Erläuterung präziser:
    Wenn die Verkehrsbetriebe Baubeginn Herbst ´97 sagen, ist frühestens ´98 gemeint.

    Mitunter relativiert sich auch dieses. Auf unsere jüngste Anfrage wird mitgeteilt: Baukosten müssen erst beantragt werden, Baubeginn ist nicht in Sicht.

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    Forum Augsburg lebenswert

    Die BÜRGERAKTION PFERSEE ist Mitglied des Forums und wird im Jahr 1998 beim Forum vom stellvertretenden Vorsitzenden Bernhard Kammerer vertreten. Das Forum hält eine Sitzung im Bürgerhaus Pfersee ab, um sich über die Probleme im Stadtteil zu informieren.

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    Schulische Bewegungsräume neu gestalten

    Die Hans-Adlhoch-Schule führt auch in diesem Jahr das K.i.d.S.-Projekt gemeinsam mit Augsburger Künstlern durch. K.i.d.S. steht dabei für „Kreativität in der Schule“. Die Schule will und wird sich am Großprojekt „Schul-Innovation 2000“ des Kultusministeriums mit dem Projekt „Schulische Bewegungsräume neu gestalten“ beteiligen. Förderung von Schulentwicklung und Schulqualität steht hier als Zielvorstellung im Vordergrund. Das Ministerium wird im Frühjahr 2000 ausgesuchte Projekte in der Augsburger Kongreßhalle präsentieren.

    Mit ihrer Beteiligung führt die Schule ihre Öff-nung fort und erprobt neue Unterrichtsformen. Ziel ist hier, die Schule mehr und mehr zum Mittelpunkt im Leben der Schüler und Jugendlichen werden zu lassen, zu dem man auch außerhalb der Unterrichtszeiten einen emotional positiven Zugang finden kann. Zur Durchführung des Projektes wird die Schule auf vielfache Hilfen aller im Stadtteil tätigen Gruppierungen angewiesen sein. Neben der Mithilfe des Elternbeirates, der Bürgeraktion, der Pferseer Geschäftsleute bitten wir auch um Ihre wohlwollende Unterstützung. Benötigt werden:

    Telefon der Schule: (0821) 324-24 93

    Karl Loemke, Rektor Hans-Adlhoch-Schule

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    Vorschau 1999

    Arbeitsgemeinschaft Pferseer Vereine (AGP)
    Samstag, 24. April 1999
    Pferseer Maibaum
    Der Maibaum wird aufgestellt
    Umzug und buntes Programm auf dem
    Platz vor der Herz-Jesu-Kirche



    Bürgerhaus Pfersee
    Samstag, 8. Mai 1999, 14 - 22 Uhr
    Rendezvous im Bürgerhaus Pfersee

    Eine Veranstaltung im Rahmen des Lernfestes der VHS Augsburg und des Begegnungstages der
    Bürgerhäuser. Unter anderem bietet die BÜRGERAKTION von 11 bis 13 Uhr:

    Auf den Spuren von Raubrittern. Spinnern und Stadträten...
    Vom Mittelalter über die Industriezeit in die Gegenwart - eine Führung entlang der Augsburger Straße. Der
    Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben. Anmeldung beim Bürgerhaus Pfersee (Ruf 52 59 69) -
    Unkostenbeitrag 5 DM.



    Bürgerhaus Pfersee
    Jugendhaus Pfersee
    BÜRGERAKTION PFERSEE
    Samstag, 18. September 1999
    Pferseer Stadtteilfest
    rund um das Schlössle
    im Schlössle-Park

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    Impressum

    Jahresbericht 1998/1999
    der BÜRGERAKTION PFERSEE „SCHLÖSSLE“ e.V. - 17. Jahrgang

    Herausgeber:
    Vorstand der BÜRGERAKTION PFERSEE „SCHLÖSSLE“ e.V.
    Dietmar Egger, Egelseestraße 9
    Gitta Hopp-Köhler, Max-Pechstein-Straße 13a
    Bernhard Kammerer, Kirchbergstraße 3
    alle 86157 Augsburg

    Texte:
    Dietmar Egger - Gitta Hopp-Köhler - Bernhard Kammerer - Petra Kammerer - Klaus Konrad - Wolfgang
    Konrad - Gregor Lang - Peter Seyboth - Roswitha Staudinger

    Gastbeitrag:
    Karl Loemke

    Bilder:
    W. Konrad - P. Seyboth - A. Zoepf (Aus für Buslinie 28 )

    Auflage der gedruckten Ausgabe:
    600 Exemplare

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